E-Geld Richtlinie – Mehr eHandel

E-Geld-Richtlinie

E-Geld-Richtlinie

Die E-Geld Richtlinie ist die Abkürzung für elektronischen Geld und seine Richtlinie. Das E-Geld ist digitales Bargeld, das auf einem elektronischen Gerät oder auch räumlich entfernt auf einem Server gespeichert wird.

Ein stark verbreitetes E-Geld Zahlungsverfahren ist die elektronische Geldbörse in Art einer Zahlungskarte oder einer anderen Chipkarte, die der Benutzer mit einem vergleichsweise kleinen Menge an E-Geld auflädt, um somit Kleinbeträge zu bezahlen. Als Speichermedien für E-Geld können auch Mobiltelefone (mit denen auch gezahlt werden kann) und Online-Zahlungskonten dienen.

E-Geld Richtlinie 2009/110/EG soll:

  • Wege für neue, sichere und innovative E-Geld-Dienstleistungen ebnen
  • Neuen Firmen Zugang zum Markt bewirken und
  • Wirkungsvollen und echten Wettbewerb unter den Marktteilnehmern fördern.

Davon sollen die Konsumenten, Firmen und die europäische Wirtschaft in der Allgemeinheit gewinnen. Das primäre Ziel der E-Geld Richtlinie besteht darin, dass die EU-Vorschriften zu digitalen Geld zu modernisieren und ganz besonders die Beaufsichtigung von E-Geld Instituten an die im Zusammenhang der Zahlungsdienste Richtlinie geltend Aufsichtsregelung für die Zahlungsinstitute anzupassen.

Elektronisches Geld ist neben dem Bargeld und dem Buchgeld de Geschäftsbanken, die dritte, vergleichsweise neue Erscheinungsart des Geldes. Zu unterscheiden ist E-Geld von elektronischen Zugangsverfahen zu Bankeinlagen (Kredit- und Debitkartenzahlung) und es wird auch von Kryptowährungen, wie zum Beispiel Bitcoin gesprochen.

Nach E-Geld Richtlinie hat es zwei Erscheinungsformen:

1. Kartengeschütztes E-Geld (Kartengeld und software-basierendes E-Geld (Netzgeld). Es wird unterschieden, wie die Forderung gegen die ausgegebene Stelle nachgewiesen oder auch übertragen und gespeichert wird.

Elektronische Geldbörse der E-Geld Richtlinie

Das E-Geld wird auf einem Chip oder auf einem Magnetstreifen eine Karte gespeichert. Im gleichbleibenden Handel kann die Finanzen betreffende Gegenwart des elektronischen Geldes für Kleinbetragszahlngen genutzt werden. Ein bekanntes Beispiel für das Kartengeld in Deutschland ist die Geldkarte, die vom zentralen Kreditausschuss der Banken und Sparkassen herausgegeben werden. Es wird ein bei zahlreichen deutschen Bankkarten integrierter Mikrochip verwendet auf den am Geldautomaten Beträge bis zu 200 Euro geladen werden können. Übliche Annahmestellen der Geldkarte sind Parkhäuser, Nahverkehrsautomaten und Zigarettenautomaten (Zahlung von Kleinbeträgen).

2. Netzgeld (Cyperwallet):

Das Netzgeld wird beim e-Handel (elektronischer Handel) neben den herkömmlichen Systemen im Zahlungsverkehr, wie zum Beispiel Nachnahme, Rechnung, Lastschrift und Kreditkarte verwendet. Die Speicherung des Geldes erfolgt auf einem Datenträger beim Benutzer (Festplatte beispielsweise), sehr oft unter der Verwendung einer bestimmten Software (e-Cash) oder auch auf einem Online-Konto.

Unser Tipp: Wichtig ist gerade bei Geldkarten oder auch Bankkarten, dass man darauf achtet, dass auf der Rückseite der Karte, wo sich dieser Magnetstreifen befindet, nicht in die gehalten wird von Smartphones. Weil es zu Störungen kommen kann und sogar zur Zerstörung der ganzen Karte und man nicht mehr alle Dienstleistungen mit der Karte durchführen kann.

Fazit: Die E-Geld Richtlinie ist dafür gedacht, dass der elektronische Zahlungsverkehr generell einheitlich geregelt ist. Dabei handelt es sich um eine Geldkarte zum Beispiel, die wir nutzen, um damit bezahlen oder auch Geld vom Konto holen können. Dabei sind alle wichtigen einer Person und sein Geldguthaben gespeichert. Es gibt unterschiedliche Formen von elektronischen Zahlungsmöglichkeiten.

Wie findest Du die Geldkarte? Welche Formen von Geld nutzt Du für Zahlungsvorgänge?

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