Dialogmarketing & Kundenbeziehungen

Dialogmarketing

Dialogmarketing

Das Dialogmarketing ist eine Form vom Direktmarketing, die im Gegensatz zu anderen Formen unter ungenauer Werbung, zum Beispiel Außenwerbung, gezielt auf die Interessen der möglichen Kunden zugeschnittene Produkte und Dienstleistungen anbietet.

Und sich hierbei wesentlich auf die Auswertung und die Vertiefung bestehender und/oder vergangener Kundenbeziehungen stützt oder auch neue aufbaut. Es stellt damit den Dialog der Firma mit dem Kunden in das Zentrum. Aus Gründen der sehr spezifischen Zielgruppendefinition ist das Dialogmarketing eng mit dem hauptsächlich im Internet verbreiteten Micromarketing verwandt.

Aufbau vom Dialogmarketing

Die Instrumente vom Dialogmarketing sind meistens die schriftliche, telefonische und elektronisch Kontakte, zum Beispiel nach dem Kauf einer Ware von betreffenden Hersteller, um auf diesem Weg zum einem mögliche interessante Produkte zu bewerben und zum anderen weitere Informationen über den Kunden und seine Zufriedenheit mit der Ware zu bekommen. Der hauptsächliche Teil dieser Kundenkontakte wird von den Callcentern abgewickelt.

Ein hauptsächlicher Bestandteil vom Dialogmarketing sind die umfangreiche Datenbank mit personenbezogener Daten der Zielpersonen, die bei jedem Erwerb um weitere Informationen erweitert und mit den Methoden des Data-Minings ausgewertet werden. Ein großer Teil dieser Daten zum Kaufverhalten dieser Personen werden über die elektronischen Kundenbindungssysteme, wie zum Beispiel Payback oder die DeutschlandCard beim Einkauf festgehalten und wesentlich gespeichert.

Das Dialogmarketing ist eine zielgerichtet Maßnahme zum Empfehlen und zum Verkauf im Marketing in Form einer direkten Kommunikation zum Kunden. Im Dialogmarketing werden vor der eigentlichen Ansprache eines Kunden die genauen Zielgruppen klar definiert. Das steigert die Wahrscheinlichkeit, die Produkte oder Dienstleistungen auch erfolgreich zu verkaufen. In dieser Marketingform greift man dabei besonders auf die telefonische, schriftliche und elektronische Kontakte von den Datenbanken zurück (beispielsweise Firmenverzeichnisse oder Kundenlisten).

Mögliche Kunden sind zum Beispiel Personen, die nach dem Kauf einer Ware von einen bestimmten Hersteller im Nachgang noch einmal angeschrieben oder auch angerufen werden, um ähnliche oder weitere Waren des Herstellers anzubieten. Auf diese Art lassen sich zum einen mögliche interessante Waren bewerben und zum anderen kann man so Feedback zu den schon verkaufen Waren einholen. Die Arbeit im Dialogmarketing wird in der Regel von den Callcentern durchgeführt.

Unser Tipp: Wichtig ist die Speicherung von Kundenkontakten um diese Kontakte für neue Verkäufe zu nutzen. Da es wesentlich einfacher ist einen Stammkunden etwas zu verkaufen als einen neuen Kunden zu werben.

Fazit: Das Dialogmarketing ist ein Bestandteil vom Direktmarketing. Dabei werden die Produkte und Dienstleistungen genau auf die möglichen Kunden abgeschnitten. Diese Marketingform erfolgt in den meisten Fällen über den telefonischen, schriftlichen und elektronischen Kontakt mit den Kunden. Dabei wird diese Arbeit meistens von Callcentern der Firmen verrichtet. Dabei spielt die Datenbank der Firmen eine große Rolle, um die Kunden anrufen oder eine schriftliche Mitteilung zu kommen zu lassen.

Was hältst Du vom Dialogmarketing? Welche Instrumente dieser Marketing-Form nutzt Du selber?

Lese Dir gerne auch den Artikel Kundenbindung zu diesem Thema durch.