Cyber Mobbing – unterschätzte Gefahr

Cyber Mobbing

Cyber Mobbing

Cyber Mobbing finden oft in sozialen Netzwerken, wie Facebook, Studivz und Google+ statt. Die meisten Täter fühlen sich im Internet sicher. Sie haben nur wenig Angst entdeckt zu werden. Sie haben die Möglichkeit sich ein Fake-Profil zu erstellen und dann bewusst Cyber Mobbing zu betreiben.

Sie fühlen  sehr sicher im Internet. Sie beschimpfen und beleidigen oft andere User im Internet. Schreiben Bekannte und Freunde in sozialen Netzwerken an und erfinden Geschichten über ihre Opfer oder verbreiten Lügen. Oder bedrohen die Betroffenen mit Schlägen und versuchen ihren Opfern Angst einzujagen.

Sie selber fühlen sich erhaben über ihre Opfer. Sie glauben etwas Besseres zu sein oder alles besser zu können. Oft haben solche Mobber ein geringes Selbstwertgefühl und wollen sich durch das Mobbing selber besser fühlen und damit ihr Selbstwertgefühl steigern.

Viele Mobbing Opfer beim Cyber Mobbing wissen sich nicht zu helfen und haben Angst noch mehr gemobbt zu werden, wenn sie sich wehren. Laut einer Studie wird jeder Dritte Jugendliche Opfer von Mobbing Attacken im Internet.

Aber genau, das ist notwendig, um sich gegen das Mobbing zu behaupten. Jegliche Art von Mobbing muss sofort unterbunden werden. Es müssen die Ursachen geklärt werden, um damit ein Fundament zu erschaffen, damit das Mobbing eingestellt wird.

Immer mehr Jugendliche

Immer mehr Jugendliche erleben Cyber Mobbing, meistens durch Schüler aus der Klasse oder aus der Schule. Sie erhalten Nachrichten und E-Mails mit Beleidigungen und Beschimpfungen oder über sie wird im Internet Lügen verbreitet. Aber auch Fotos und Videos von peinlichen Situationen werden in Netz gestellt, um das Opfer bloß zustellen. Sie fühlen sich machtlos und glauben, dass es für sie keine Hilfe gibt.

Jugendliche sollten sich an die Eltern wenden und die Nachrichten mit den Beleidigungen zeigen, damit entsprechend reagiert werden kann. Auch kann Cyber Mobbing bei der Polizei angezeigt werden, aber dafür müssen Beweise erbracht werden. Deshalb ist es sinnvoll den ganzen Schriftverkehr, die Nachrichten und E-Mails auszudrucken, damit diese bei der Polizei als Beweis vorgelegt werden kann.

Unser Tipp: Bei sozialen Netzwerken kann Cyber Mobbing gemeldet werden. Oft gibt es einen Button, wo Missbrauch melden steht. Die Betreiber überprüfen die Mitteilung und können das Profil der Nutzer sperren. So kann das Mobbing eingestellt werden. Wichtig ist es auch schlagfertiger zu werden, um kommunikativer angreifen zu können, um sich aus der Opferrolle zu befreien.

Fazit: Cyber Mobbing ist heute schon weit verbreitet. Dank den sogenannten Fake-Profilen fühlen sich die Nutzer in Sicherheit. Sie glauben, sie sind nicht auffindbar, auch wenn die IP-Adresse geortet werden kann. Aber, das ist oft nur sehr schwer möglich. Cyber Mobbing hat in den letzten Jahren deutlich zu genommen. Besonders Kinder und Jugendliche werden im Internet immer mehr gehänselt und angefeindet. Welche Form von Internet Mobbing hast Du schon einmal selber erlebt, oder welche Leute kennst Du, die schon einmal Opfer von solchen Attacken wurden? Was sind deiner Meinung nach die Ursachen für solches Mobbing? Was sollte deiner Meinung nach getan werden, um Mobbing im Internet zu unterbinden?

Lese Dir gerne auch den Artikel Mobbing am Arbeitsplatz zu diesem Thema durch.