Coachings für alle Lebenslagen

Coachings

Coachings

Coachings ist die englische Übersetzung von Trainings oder auch Beratungen oder Nachhilfen.

Coachings sind sehr erfolgreich und die Nachfrage wächst stetig. Jeder zweite Manager hat sich bereits in den letzten fünf Jahren coachen lassen. Die Personen lassen sich heute in sämtlichen Lebenslagen und Lebensfragen begleiten und beraten. Es fängt oft bei der Gesundheit an und der Ernährung, bis hin zu der Partnerschaft und dem Sex, beim Image und auch in Stilfragen, bei Kapital und Kompetenz. Und selbstverständlich bei der Karriere und Beruf.

Egal ob Einzel- oder Teamcoachings: überall geht es nur darum, besser zu werden, die Schwächen zu erkennen und sie zu beheben. Aber auch um die Stärken zu steigern und noch mehr aus sich heraus zu holen. Die Selbstoptimierung heißt in der Fachsprache Selbstverwirklichung.

Hinter Coachings stecken:

Dahinter steckt oft eine Angst:

  • Angst in der Menge unter zugehen.
  • Angst nicht mehr mithalten zu können.
  • Angst stehen zu bleiben, währenddessen sich alle anderen schon eine Weile weiter entwickeln.

Wir spüren instinktiv alle: Das Karussell der Wirtschaft dreht sich stets schneller, die Laufbahnen werden schwieriger, die Menschen wechseln häufiger die Arbeitsstelle. Alles andere als immer geschieht das freiwillig. Zur gleichen Zeit wächst auch der Druck. Die sogenannte Minderwertigkeit des eigenen Wissens und des Könnens nimmt stetig ab. Für viele Personen stellt das eine veritable Gefahr dar, die sie zu mehr Initiative und Selbstverantwortung braucht: Wer sich alles andere um die Karriere kümmert, wer auch nicht Schritt hält, der kann scheitern und ist daran meistens zum Schluss auch selber irgendwie schuld.

Das tragische daran ist: Beflügelt vom ständigen Bedürfnis ein besser Mensch werden zu müssen, bleiben wir zugleich behaftet als Mensch in ständiger Not, mangelhaft und halbwertig.

Was sind Coachings?

Coachings haben wenig mit Besuchen beim Psychologen oder Therapeuten zu tun. Der Coach ist viel mehr eine Art Trainer (beim Fußball heißt er auch Coach), der seinem Gegenüber, dem sogenannte Coachee, dabei hilft und unterstützt, das beste aus sich herauszuholen, wenn es sein muss, auch mit schonungsloser Ehrlichkeit. Jedoch kann der Coach dabei nur die vorhandenen Begabungen und Talente wecken, Impulse geben, auf Optimierungen in der Praxis hinarbeiten.

Aus einem geschlossenen Langweiler einen kleinen Star zu machen, aber kann er nicht. Er trainiert auch alles andere als neue Fähigkeiten ein oder überprüft diese. Genauso wenig kann er die Arbeit eines Psychotherapeuten ersetzen. Die Kindheitstraumata, Angstzustände, Depressionen, Sucht oder die Behandlung von Burnout-Syndrom sind alles andere als sein Einsatzbereich und sollte ihm ohne angemessene Ausbildung auch nicht überlassen werden.

Ein erfolgreiches und sinnvolles Coaching entwickelt sich mehr und mehr zu einem Dialog auf Augenhöhe, bei dem der Coach, fragt, nachhakt und wirklich hin hört. Es gibt weniger eigene Lösungs-Ratschläge vor, sondern lässt diese seinen Coachee selber finden. Es geht viel mehr darum bei Coachings, herauszufinden, was der Coachee wirklich will.

Unser Tipp: Es ist wichtig bei einem Coaching einen Trainer zu finden, der wirklich zu einem passt, deshalb kann es manchmal eine Weile dauern, bis man den richtigen für sich gefunden hat.

Fazit: Coachings sind Beratungen, Nachhilfen oder auch Trainings und der Begriff kommt aus der englischen Sprache. Es gibt Eizelcoachings oder auch Teamcoachings. Es gibt inzwischen Coachings für alle Lebenslagen und Lebensfragen. Die meisten Leute fangen mit eine Gesundheits- und Ernährungscoaching an.

Was hältst Du selber von Coachings? Welche Vorteile siehst Du in verschiedenen Coachingarten?

Lese Dir gerne auch den Artikel Coaching-Methoden Teil 1 zu diesem Thema durch.