5 Tipps gegen Burnout-Syndrom

Burnout-Syndrom

Burnout-Syndrom

Das Burnout-Syndrom ist aus dem englischen abgeleitet und heißt übersetzt ausgebrannt. Also ein Gefühl des ausgebrannt Seins. Erkrankte leiden an einer emotionalen Erschöpfung und haben eine verkleinerte Leistungsfähigkeit. Die Erkrankung tritt oft nach einer Entwicklungsphase auf, die mit Begeisterung beginnt und in Frust und zu Desillusionierung und Apathie führt. Es zeichnet sich auch durch Depressionen und Aggressivität aus und kann zu einer erhöhten Suchtgefahr führen.

Das Burnout-Syndrom ist von der Wissenschaft als Krankheit bisher nicht angesehen worden, sondern wird als Problem mit der Lebensbewältigung betrachtet. Es kommt zu körperlichen geistigen und emotionalen Erschöpfung bei Betroffenen. Gründe sind oft die berufliche Überforderung oder andere Überlastungen bei der Lebensbewältigung. Diese Überforderungen werden oft durch Druck und Stress verursacht, die wegen der mangelnden Belastbarkeit nicht ausgeführt werden können.

Bereits in den 1970er Jahren wurde der Begriff Burnout in den USA wiederholt in der Öffentlichkeit durch den Zusammenhang mit Pflegeberufen angewandt. Burnout Erkrankungen treten weiter verstärkt in der Berufswelt mit Kunden auf. Besonders Personen, die verstärkt mit anderen Personen arbeiten oder ihnen dienen, sind verstärkt von einer Erkrankung betroffen.

Die Eigenschaften neben der Erschöpfung sind: Depressionen, Antriebsschwäche, Gleichgültigkeit und das Erleben von Misserfolgen. Da sich der Leistungsdruck in der Berufswelt immer mehr erhöht, können viele Betroffene ihre Tätigkeit nicht mehr ausführen und sind oft für Monate krank geschrieben.

Einer Burnout-Syndrom Erkrankung kann vorgebeugt werden, indem wir Stress abbauen oder lernen mit Stress besser umzugehen. Des Weiteren kann eine berufliche Veränderung beitragen, nicht an Burnout zu erkranken. Da das Burnout-Syndrom immer noch nicht als Krankheit angesehen wird, ist eine Behandlung oft nur schwierig möglich. Eine psychosomatische Therapie kann sehr nützlich sein. Auch Medikamente können verschrieben werden. Wichtig ist vor allem sich von der Burnout Erkrankung körperlich und seelisch so gut es geht durch Urlaube und anderen Pausen zu erholen.

Unsere Tipps:

  1. Wichtig ist eine Veränderung, zum Beispiel, wenn das Burnout aufgrund von der Überforderung kommt, dann sollte kürzer getreten werden und Verantwortung abgegeben werden.
  2. Wichtig ist eine Aufgabe nach der anderen abzuarbeiten und nicht alles auf einmal, dass führt auf kurz oder lang zur Überforderung.
  3. Ein Ziel zu haben ist wichtig. Es ist wichtig zu wissen, welches Ziel die Aufgaben haben, damit auch die Motivation aufrecht erhalten werden kann.
  4. Auch Sport kann gegen Burnout helfen, wichtig ist die Regelmäßigkeit des Sports zum Beispiel zwei bis dreimal Sport einplanen und durchführen, dass macht den Körper Stress-resistenter.
  5. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist auch wichtig, um den Leistungsdruck stand halten zu können. Wichtig ist besonders Eiweiß, das Gehirn braucht Eiweiß, um ausreichende Leistung erbringen zu können.

Fazit: Betroffene haben das Gefühl ausgebrannt zu sein. Sind nicht mehr in der Lage Belastungen stand zu halten. Oft sind die Überforderung im Beruf der Grund für eine Burnout Erkrankung. Aber auch privat kann es zu einer Überforderung kommen, zum Beispiel bei der Pflege einer kranken Person. Betroffene leiden zu dem an Depressionen und Aggressivität. Wichtig ist den Stress abzubauen. Und ggf. eine Kur zu  machen, um wieder mal zur Ruhe kommen zu können. Hattest Du schon einmal Burnout? Was waren die Ursachen dafür?

Lese hierzu auch gerne den Artikel Depressionen Teil 1 hierzu durch. Klick