Buddhismus

Buddhismus

In diesem Artikel geht es noch einmal um den Buddhismus und um Buddha.

Der Gründer dieser Religion Siddhartha Gautama hat sich selber nie als Gott angesehen oder als Überbringer der Lehre und Religion. Er habe klar dargestellt, dass er die Lehre der Religion nicht aufgrund einer göttlichen Offenbarung erhalten, sondern viel stärker dadurch, als dass er sich mit der meditativen Schau (Kontemplation) beschäftigt. Das ist das Verständnis der Natur mit dem eigenen Geist und die Natur alle Sachen gewonnen habe. Für Buddha war es wichtig, dass die Menschen selbstverantwortlich sind und nicht die Schuld auf Gott oder andere Menschen schieben.

Er warnte stets vor der blinden Autoritätsgläubigkeit. Der Buddhismus unterscheiden sich auch stark von dem Hinduismus und Brahmanismus, weil es im Buddhismus kein Kastensystem gibt, im Gegensatz zu den vorgenannten Religionen. In der buddhistischen Praxis glaubt man an die Karma-Lehre (Wirkung oder Tat). Also die Wirkung unser Gedanken und Gefühle.

Ein zentrales Konzept im Buddhismus

Ein zentrales Konzept in diesem Glauben ist das bedingte Entstehen. Dort wird eine Kette von 12 miteinander verknüpften Elementen beschrieben, die Seinsweise aller Phänomene in deren dynamischen Entwicklung und der gegenseitigen Bedingtheit. Kurz gefasst, bedeutet das bedingte Entstehen: „Dieses ist, weil jenes ist.“

Unser Tipp: Denke mal über alle Religionen nach Dir du kennst. Welche Religion ist für die am sinnvollsten? Warum hältst Du die Lehre des Glaubens für besonders wertvoll. Vielleicht weil es kein Neid, kein Hass und keine Verblendung gibt? Oder weil, Buddha kein Gott im eigentlichen Sinne ist? Alle Religionen haben Verpflichtungen. Die Menschen sind nicht frei. Deshalb wird der Buddhismus für die Menschen auch immer attraktiver.

Fazit: Der Buddhismus ist eine großartige Religion. Es gibt keinen Gott nur Buddha als Lehrer. Wir brauchen uns um unsere Seele nach den Tod nicht zu bemühen. Und vor allem respektieren wir andere Religionen auf der Erde. Der Gründer war Siddhartha Gautama hat sich selber nie als Gott gesehen, wird heute aber als Buddha betrachtet. Er hat immer daran geglaubt, dass die Menschen für ihr Schicksal selber verantwortlich sind und die Schuld nicht auf andere schieben können. Heute gibt bis zu 450 Mio. Buddhisten, besonders in China. Deutschland und die Schweiz haben den Glauben als staatliche Religion bis heute nicht anerkannt. Was hältst Du vom Buddhismus? Warum hältst Du es für eine gute Religion?

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