Branding – Markenbildung

Branding

Branding

Das Branding ist das Markenzeichnen einer jeden Firma. Die Marke ist mit einer der wichtigsten Punkte einer Firma und trägt maßgeblich zu dem Firmenerfolg bei.

Um den Wert der Marke aufzubauen oder zu steigern wird das sogenannte Branding eingesetzt.

Das Ziel des Brandings ist es, die Marke mit einer bestimmten Assoziation oder einer Emotion zu besetzen, die der Verbraucher jedes Mal automatisch und unterbewusst aufruft, kommt der Verbraucher mit der Marke in Kontakt.

Selbstverständlich sollte diese Verbindung Hand in Hand mit der Firmenstrategie funktionieren, wobei das Brading dann die ganze Wahrnehmung der Firma unterstützt.

Bei starken Marken wird durch ein gutes und ausgewachsenes Branding gesprochen. Diese erfüllen bedeutende Aufgaben für den Kunden. Zum einem bringen sie dem Käufer einen hohen fiktiven Wenn, denn sie können maßgeblich zur Selbstdarstellung beitragen oder die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe veranschaulichen, zum Beispiel beim Gedanke an Apple und seinen bekannten Apfel als Branding.

Es wird angenommen, dass gut gebrandete Marken sogar das Selbstbewusstsein ihrer Käufer stärken. Des Weiteren vermitteln gut gebrandete Marken dem Verbraucher Vertrauen und Orientierung. Steht der Käufer zum Beispiel vor einem Regal voll mit Schokoladentafeln und erkennt zwischen all den Produkten den ihm unbekannten Marken zum Beispiel die lila Kuh von Milka. Dann greift mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Milka-Schokolade, weil er sich hier in Sicherheit vor einem Fehleinkauf sieht und sich auf die übliche Produktqualität verlassen kann.

Employer Branding

Das Employer Branding bezeichnet den Aufbau und die Pflege von Firmen als Arbeitgebermarke. Das Ziel ist angesichts des zunehmenden Personal- und Fachkräftemangels und auch des Talentwettbewerbs vieler Branchen und Firmen, dienen der Aufbau und die Pflege einer Arbeitgebermarke dazu, sich gegenüber Mitarbeitern und möglichen Bewerbern als attraktiver Arbeitgeber zu zeigen, um so einen Beitrag zur Mitarbeitergewinnung und der Mitarbeiterbindung zu leisten.

Die Anwendung des Markenmanagements als Employer Branding findet sich in der Literatur einschlägig seit Mitte der 1990er-Jahre. Die Betonung wird hierbei auf die nachhaltige Formulierung und Einlösung von Leistungsversprechungen für aktuelle und künftige Arbeitnehmer. Mit der Ausweitung des Markenkonzepts findet zur gleichen Zeit eine Diskussion von Unterschieden und Gemeinsamkeiten der Arbeitgebermarkenbindung und des Personalmarketings statt.

Wenn man das Personalmarketing in Bezug an das Marketingverständnis als marktorientierte Firmenführung bezeichnet, so ist das Personalmarketing eine arbeitsmarktorientierte Managementdisziplin mit dem Ziel, Mitarbeiter für eine Organisation zu generieren. In der Praxis und der Theorie wird jedoch die Personalbindung zum Teil zum Personalmarketing hinzugerechnet, so dass es über die wesentliche Personalrekrutierung am Arbeitsmarkt hinausreicht. Man könnte von daher die Arbeitgebermarkenbildung als Instrument des Personalmarketings verstehen, dass in Form vom Arbeitgebermarkenversprechen die Ausgestaltung vom Personalmarketingmix einwirkt.

Unser Tipp: Wichtig für ein gutes Branding ist es sich vom der Masse abzuheben und eine Marke zu erzeugen, die den Menschen und Kunden im Kopf bleibt. Dabei spielen Farbe und ein Slogan eine wichtige Rolle. Der Slogan muss einfach und gut merkbar sein.

Fazit: Das Branding ist wichtig für Firmen und Unternehmen für deren Markenentwicklung. Es geht darum mit der Marke ein Branding zu setzen, das heißt eine Marke zu schaffen, die jeder kennt und die sich an jeder schnell erinnert. Die Marke muss den Firmenstrategien entsprechen und sollte Vertrauen beim Käufer und Kunden wecken. Es gibt auch das Employer Branding, womit Firmen versuchen neue Mitarbeiter und Fachkräfte zu gewinnen.

Wie findest Du das Branding für Dich selber? Welche Marken gefallen Dir besonders gut?

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