Blockchains – Finanzbranche & Musikindustrie

Blockchains

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Die Blockchains sind ein neuer Hype und es sollen intelligente Verträge möglich sein und auch soll E-Voting-Systeme oder Onlinespeicher mit integrierter Privatsphäre möglich sein. Die Blockchains haben die Möglichkeit die ganze bestehende Technik auf dem Kopf zu stellen.

Was steckt hinter Blockchains?

Die Blockchains scheinen etwas Magisches an sich zu haben: die Wahlen sollen fälschungssicher werden, Onlinespeicher wird viel günstiger und auch überwachungssicher und Verträge werden direkt in Codes einprogrammiert, statt ausgedruckt in Aktenordnern zu verschwinden. Das behaupten allerdings nur die Macher von unterschiedlichen Blockchain-Projekten. Die Frage ist aber: Wo liegen die Hindernisse auf dem Weg zum neuen Blockchain Internet?

Bislang ist die Blockchain besonders im Rahmen mit dem Bitcoin bekannt. Jedoch untersuchen im Moment 9 der größten Banken, wie sie die Technologie der Blockchain für transparente Transaktionen zwischen den Rechnern selbst nutzen können.

Die elektronische US-Börse Nasdaq hat bereits angekündigt, mit der Bitcoin Blockchain, das sichere Ausstellen und die Transferirrung von Aktien zu ermöglichen. Die Musiker hoffen auf die Blockchains, um die Musikindustrie zu retten. Zwar sind die meisten Projekte noch in der Alpha- oder im sehr frühen Betastadium, doch nur Spinnereien sind sie nicht mehr.

Was sind Blockchains?

Wie auch andere Kryptowährungen verfolgt der Bitcoin mit der Technologie ein besonderes Ziel: Die Zahlungsdienstleister wie Kreditanbieter oder auch Paypal ersetzen und möglicherweise ein neues Zahlungssystem zu schaffen. Die Grundlage dafür ist die Funktionsart der Blockchain-Technologie, durch die bei den Transaktionen zwischen den Computern alle Veränderungen genau gespeichert werden können und zwar genauso, dass sie für alle Beteiligten nachvollziehbar und kaum im Nachhinein zu verändern sind.  Den Namen hat die Blockchain von den Blocks-Dateien, die alle Informationen über die Transationen gespeichert haben. Es gibt deshalb streng genommen nicht eine Blockchain, sondern mehrere Blockchains. Jeder der Blocks enthält einen Hash des vorherigen Blocks. So wird sichergestellt, dass die Folge bis zum ersten Block, dem sogenannten Genesis-Block nachvollziehbar ist.

Das Erzeugen eines neuen Blocks ist alles andere als trivial: Jeder Block wir durch eine komplexe Berechnung erzeugt. Das System verwendet dabei den SHA-256-Hashing-Algorithmus. Das heißt, je mehr Blocks berechnet wurden, desto komplexer und rechen-intensiver wird dies Aufgabe. Nach jeweils 2016 errechneten Blocks, also nach circa 14 Tagen, wird dazu das Schwierigkeitsziel vom System angepasst. Das Ziel ist es, dass etwa alle 10 Minuten eine Aufgabe gelöst wir.

Sobald ein Knoten im Netzwerk die aktuelle Aufgabe gelöst hat, wir der Block dort angehängt. In einem neuen Block ist auch der Hash-Wert seines Vorgängerblocks enthalten, das stellt sicher, das eine ununterbrochene Kette sich entwickelt, über die sich die Blockchains vom jeweiligen aktuellen Block aus zurück-rechnen lässt.

Unser Tipp: Die Blockchains können die Welt verändern, besonders im Internet, weil die Blockchain so gut wie nicht manipuliert werden, weil das Netzwerk, immer überprüft die Transaktionen und diese auch bestätigen muss.

Fazit: Die Blockchains sind derzeit unglaublich beliebt, besonders in der Finanzwelt und haben einen regelrechten Hype verursacht. Die erste Blockchain wurde aufgrund des Bitcoins entwickelt, dass die Technik hinter der Kryptowährung Bitcoin. Die Blockchain kann auch Datenbuch gesehen werden, in der alle Transaktionen gespeichert werden in den sogenannten Blocks. Die Blocks sind miteinander verbunden und werden benötigt um neue Bitcoins erstellen zu können.

Wie findest Du die Zukunft von der Blockchain? Welche Veränderungen erwartest Du in den verschiedenen Bereichen wie Musik oder der Finanzbranche?

Lese Dir gerne auch den Artikel Bit coin zu diesem Thema durch.