Bibel

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In diesem sechsten Artikel geht es islamische Bibel und wird genau erklärt.

Der Koran wird als heilige Schrift des Islams bezeichnet. Dieser Koran eignet sich und variiert eine Folge biblischer und apokrypher Geschichten und die Lehren. Die von Mohammed vermutlich mündlich durch die syrische Kirche übermittelt wurden. Im Koran wird die Tora (Taurat), die Psalmen (Zabur) und das Evangelium (Indschil), die heiligen Schriften, die von Gott stammen. Seien aber erst später von den Menschen verändert und zum Teil sogar verfälscht worden.

Deshalb sind viele Muslime mit den wichtigen Fakten der Bibel vertraut. Wenn auch in koreanischer Fassung, die häufig den biblischen Wortlaut verringert, geändert, paraphrasiert und von seinem Eigeninhalt ablöst. Die Deutung der Wiedergabe ist für die Muslime richtungsweisend und entsprechen dem Anspruch des Korans. Dieser versteht sich als unwiderrufliche Offenbarung Allahs. Die alle vorherigen Offenbarungen aufnimmt und ihre Wahrheit wieder herrichtet.

Der Koran sieht die biblischen Geschichten, die nacherzählt wurden. Mohammeds Kommen und seine Berufung zum Siege der Propheten Gottes vorgebildet und auch prophezeit. Huseyn al-Dschisri interpretierte 114 Stellen in der Bibel, besonders den parakletos (Beistand, Fürsprecher) als Hinweis auf Mohammeds Prophetentum.

Urgeschichte der Bibel

Vergleiche zur Urgeschichte der hebräischen Bibel sind im Koran enthalten:

  • das psalmenartige Lob des Schöpfers
  • die Bestimmung Adams und seiner Frau Eva
  • ihre Wiederannahme
  • den Brudermord
  • die Sintflut und die Rettung Noahs

Vorläufer Mohammeds in der Bibel

Im Koran werden 20 Figuren der Bibel genannt, die dort alles andere als Propheten gelten. Also als die Vorläufer Mohammeds. Hauptsächlich Abraham, der Freund Gottes ist für den Koran ein Ideal des wahren gläubigen. Abraham hatte erkannt, dass Gott mächtiger ist als die Gestirne.

Welche ihm folgten ohne zu Juden oder zu Christen zu werden. Diese seien den Muslimen gleichwertig und ihm sei auch im Koran ein Sohn verheißen worden, den er opfern solle. Dabei interpretieren die Muslime diese Geschichte aber nicht auf Isaak, sondern auf Ismael, den von der Magd Hagar geborene Sohn Abrahams, der als Stammvater der Araber angesehen wird.

Unsere Tipps:

  1. In den dem nachfolgenden Link bekommst Du die Möglichkeit dich weiter mit dem Islam und dem Koran zu beschäftigen.
  2. Im Islam wird kein Schweinefleisch gegessen und auch kein Alkohol getrunken sowie auch keine Zigaretten geraucht.

Fazit: Die Bibel des Islams bezechnet man als Koran. Im Koran gibt es den Gott, der Allah genannt wird. Und der König ist Mohammed. Vieles im Koran ähnelt sich mit der jüdischen heiligen Schrift. So gibt es das Lob vom Schöpfer und auch die Bestimmung Adams und seiner Ehefrau Evas. Viele Muslime kennen sich zum Teil mit der christlichen und jüdischen Bibel aus. Alleine im Koran werden 20 Akteure aus der Bibel genannt. Die aber nicht als Propheten angesehen werden. Wie findest Du den Islam? Welche Glaubenssätze kannst Du im Koran vertreten? Was hältst Du von König Mohammed?

Im nächsten Artikel geht es weiter um den Islam und dem Koran und deren Bedeutung für die Muslime.

Lese Dir gerne auch den Artikel Bibel Teil 7 zu diesem wichtigen Thema durch.