B2E – Beziehungen zu Mitarbeitern

B2E

B2E

Das B2E ist die Abkürzung für die englische Bezeichnung Business to Employee. Es steht für die (elektronischen) Kommunikationsbeziehungen zwischen einer Firma und dessen Mitarbeitern, im Gegensatz zu den Kommunikationsbeziehungen zu anderen Firmen, Privatpersonen oder Behörden.

Besonders im Rahmen mit der Hilfe von Geschäftsprozessen durch die elektronischen Kommunikationsmittel werden die Geschäftsprozesse auf die Art und Weise eingeordnet.

Viele Firmen erhoffen sich von einem modernen, Zeit-orientierten Management eine Umsatzsteigerung jedoch auch Einsparungen.

Der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmen wird hauptsächlich durch die Zusammenarbeit der Geschäftsführung und deren Mitarbeitern geprägt. Das Ziel ist es eine angemessene Wirkung auf das gewollte Kundenkreis zu erzielen. Dafür müssen die Firmen alte Orangisationsstrukturen überdenken, häufig ist ihre Leistungsfähigkeit erschöpft. Durch das grundlegende Überdenken der relevanten Unternehmensabläufe werden entscheidende Optimierungen erreicht. Es werden Kosten und Zeit eingespart, die Qualität der Waren und Arbeitsleistung gesteigert.

Zeitgemäßer Geschäftsbeziehungen

Viele Fach- und Hochschulen bieten dazu angemessene Seminare an, in denen unterschiedliche Themenbereiche und Aspekte vorgeführt werden. Hier erfahren alle Teilnehmer die Grundlagen, Funktionsweisen und Werkzeug der erweiterten Kommunikation zwischen Firma und ihren Mitarbeitern. Die globale Wirtschaftslage regt viele Geschäftsführungen dazu an, alte Abläufe und Strukturen zu überdenken. Der Gedanke vom Business to Employee, also die Mitarbeiter wie Kunden zu behandeln, fördert die Motivation, Zufriedenheit und die Produktivität einer jeden Firma. Einige Internet Portale bieten Kommunikationsplattformen für eine effektive Zusammenarbeit an.

Unterschiedliche Technologien ermöglichen eine Erweiterung der Informations- und Arbeitsqualität in modernen B2E Business Zeitalter

Das lebendige Wissen in Firmen wird durch einen intensiven Kontakt zu den Mitarbeitern erzielt. Erst der Informationsaustausch zwischen den Menschen ermöglicht ein neues Firmenwissen. Das Wissensmanagement von zum Beispiel Knowledge Portal kann den Wissenskreislauf eines Unternehmen abbilden und direkt steuern. Durch so ein Portal wird das Wissen bereitgestellt und vorhandenes Wissen verteilt sowie zu einem neuen Wissen gewonnen. Alle bestehenden Informationen, wie zum Beispiel Dokumente, Datenquellen und Systeme werden mit eingegliedert.

Auf diese Art fließt internes und externes Firmenwissen zu einer gleichbleibenden Grundlage zusammen. Einige aktive Agenten informieren die Mitarbeiter regelmäßig und individuell über wichtige Veränderungen des Wissenstandes. Mitteilungen, die dringend sind, erscheinen direkt auf der Eingangsseite des Portals. Sämtliche Mitarbeiter können zu unterschiedlichen Themen ein Dialogforum eröffnen, administrative und organisatorische Möglichkeiten.

Die zeitgemäße Unternehmenskommunikation geht weit über die Grenzen vom Datentransfer hinaus. B2E schließt beispielsweise die Buchhaltung, die Reiseplanung- und Buchung, die elektronische Abrechnung, den Einkauf und den Informationsaustausch mit ein.

Unser Tipp: Es ist wichtig für Firmen und Unternehmen, dass die Mitarbeiter in das Unternehmen passen. Deshalb ist es wichtig bei Vorstellungsgesprächen darauf zu achten, dass die Bewerber nicht nur die richtigen Qualifikationen aufweisen, sondern von ihrer Einstellung her in das Unternehmen passen.

Fazit: Das B2E ist die Abkürzung für Business to Employee und bezeichnet die Beziehungen zu den Mitarbeitern von Firmen und Unternehmen. Dabei spielt die Kommunikation unter der Firmenleitung und den Angestellten eine wichtige Rolle. Wichtig ist zudem, dass die Mitarbeiter gefördert werden, zum Beispiel durch das Angebot von Weiterbildungsseminaren. Auch sollte die Möglichkeit bestehen sein Wissen zu verbessern um so mehr Verantwortung und Aufgaben übernehmen zu können.

Was hältst Du vom B2E? Welche Vorteile siehst Du für die Mitarbeiter für die Beziehungen zu den Geschäftsführern und Führungskräften?

Lese Dir bitte gerne auch den Artikel B2C zu diesem Thema durch.