Alptraum deuten lernen

Alptraum

Alptraum

Wir alle hatten bestimmt schon einmal einen Alptraum. Wichtig ist zu verstehen, dass Träume und auch genauso Alpträume eine Verarbeitung unseres Unterbewusstseins ist.

Alpträume verbinden wir in der Regel immer mit Negationen. Zum Beispiel den Alptraum zu haben, zu verschlafen und dadurch zu spät auf der Arbeit zu erscheinen, macht uns bereits gleich nach dem Aufwachen, nachdem wir festgestellt haben, dass wir verschlafen haben sofort schlechte Gefühle, weil wir Angst haben zu spät auf der Arbeit zu erscheinen und vielleicht dafür sogar eine Abmahnung zu bekommen. Wir geraten unter Druck und Stress dadurch.

Wir haben negative Gedanken und unsere Gedanken bestimmen unsere Gefühle, das heißt wir sind schlecht drauf und machen noch mehr Fehler als vorher, weil wir unkonzentriert sind und meistens in einem anderen Bewusstseinszustand sind. Der Zustand des Stresses, den wir empfinden, sorgt mit dafür, dass wir das Gefühl haben, dass an dem Tag alles schief läuft.

Genau, dass mit ein Grund wir einen Alptraum auch immer als negativ betrachtet. Aber ein Alptraum kann auch einen positiven Effekt haben, wenn wir den durchlebten Alptraum richtig deuten können.

Aber auch das Leben kann zum Alptraum werden, zum Beispiel wenn wir jemanden lieben und von dieser Person aber nicht selber geliebt werden. Wer können dann noch so viel tun, um denjenigen dazu bewegen, dass er oder sie sich uns verliebt. Aber oft können wir die Gefühle nicht richtig beeinflussen, wenn die Person sowieso alles abblockt. Aber auch der Job kann zum Alptraum werden, wenn wir zum Beispiel das Gefühl haben vom Arbeitgeber oder auch von den Arbeitskollegen gemobbt zu werden. Was oft keine Einbildung ist, da die Menschen einen bewusst aussuchen und mobben, zum Beispiel aus dem Grund, dass die Angst besteht, der neue Arbeitskollege will meinen Job haben, auch wenn das gar nicht der Fall ist.

Kindheit & Alpträume

Genauso kann die Kindheit zum Alptraum werden, wenn wir keine Liebe erhalten und keine Geborgenheit. Gerade Kinder, die misshandelt oder missbraucht wurden, betrachten ihr Leben oft als einzigen Alptraum, aus den sie nicht aufwachen können. Denn Missbrauch oder die Misshandlung durch die eigenen Eltern oder durch andere nahe stehenden Verwandten kann sich zum Alptraum entwickeln, man das Gefühl der Ohnmacht verspürt und sich selber nicht zu helfen, weiß und auch niemanden vertraut, der einen eventuell helfen kann.

Laut einer Statistik des Bundeskriminalamtes finden 8 von 10 Missbrauchsfälle in der eigenen Familie statt. Alpträume können sich auch zu Traumata ( seelische Wunde/ seelische Verletzung) entwickeln.

Unser Tipp: Nutze wenn Du häufig Alpträume hast, zum Beispiel Sandholzöl oder Blutorangenöl aus der Apotheke. Diese Öle können Deinen täglichen Stress abbauen, der unbewusst für Deine Alpträume verantwortlich sein kann. Mache Abends Sport, um Deinen Körper auszupowern und um müde davon zu werden, so dass Du Schlaf willst und auch schlafen musst.

Fazit: Alpträume sind die Träume, die wir im Schlaf erleben und Dir uns Angst machen und uns negative Gedanken und Gefühle bescheren. Aber auch das Leben kann ein Alptraum sein, wenn wir keinen Spaß an der beruflichen Tätigkeiten empfinden oder auch weil wir in der Kindheit, dass Gefühl hatten in einem Alptraum, zum Beispiel weil von einem Elternteil geschlagen wurden.

Was sind Deine schlimmsten Alpträume, die Du in Deinem Leben schon hattest? Wie kannst Du Deine Alpträume nutzen, um herauszufinden, was diese Dir eigentlich sagen wollen?

Lese Dir gerne auch den Artikel Traumdeutung zu diesem Thema durch.