Affiliate Marketing – Methode um Geld verdienen

Das Affiliate Marketing ist eine wichtige Marketing Branche im Bereich des Verkaufs und des Empfehlungsmarketings. Das Wort Affiliate Marketing kommt aus dem englischen Sprachgebrauch und bedeutet ins Deutsche übersetzt angliedern im Marketing. Das Affiliate Marketing ist also ein Angliederungs-Marketing in Bereich des Verkaufs im Internet.

Es ist eine Vertriebsart, bei der in den meisten Fällen ein kommerzieller Anbieter seine Vertriebspartner durch Provisionen oder Honorare vergütet. Der Anbieter von Produkten stellt dabei die Werbemittel zur Verfügung, die die Affiliate Marketing (Vertriebspartner) auf ihren Webseiten verwenden können oder über andere Kanäle, wie zum Beispiel dem E-Mail-Marketing oder auch dem Keyword-Advertising einbringen kann.

Wenn Du schon mal mit Affiliate Marketing in Berührung warst und weißt was das ist dann dürfte dieser spannende Artikel weitaus interessanter sein: Bodyclub24

Die Vermittlung wird in den meisten Fällen über die virtuelle Welt des Internets durch einen Link weitergeleitet. Durch das sogenannte Affiliate Marketing. Links enthalten spezielle Codes, die der Vertriebspartner ganz klar beim Händler oder Produktanbieter identifizieren kann.

Das heißt im Klartext, dass durch die Links mit Partnerkennung erkennbar gemacht wird, dass der Händler weiß, von wem der Kunde zu ihm geschickt wurde. Die Provisionen werden für die klaren Klicks auf das Werbemittel, die Übermittlung von qualifizierten Kundenkontakten (Leads) oder den Verkäufen bezahlt. Der Vertriebspartner fungiert nur als Schnittstelle zwischen dem Produktbetreiber und dem möglichen Kunden.

Sobald der Nutzer oder der mögliche Kunde auf einen Affiliate Marketing-Link klickt, so wird er entsprechend auf die Website des Produktanbieters weitergeleitet. Dabei werden die Parameter übertragen, die die genauen Zuordnung des generierten Umsatzes durch einen Vertriebspartner ermöglicht wird. Diese Maßnahme wird als das Tracking bezeichnet. Dadurch ermöglicht das sogenannte Cookie-Tracking die Zuordnung und die Verfolgung eines Internetbenutzers aufgrund eines Cookies.

Das gespeicherte Cookie auf der Festplatte des Computers vom Benutzer macht so das anschließende Wiedererkennen und das Nachverfolgen möglich. Dieses Tracking durch die Mithilfe von Cookies ist die am häufigsten genutzte Maßnahme beim Affiliate Marketing, um einen Benutzer oder Internetsurfer dem entsprechenden Vertriebspartner zuordnen zu können.

Mit den Systemen im Affiliate-Marketing im Online-Kooperationsmanagement können Firmen ihre Produkte und Dienstleistungen durch die Verlinkung auf die Partner-Internetseiten vermarkten. Für den genierten Gewinn oder dem messbaren Erfolg werden dann die Provisionen bezahlt. Das hat den Vorteil für den Händler oder Produktanbieter, aber es hat auch den Nachteil für den Anbieter des Werbeplatzes, weil das Geschäftsrisiko des Händlers je nach der Wahl des Konditionsmodells zu einem alles andere als unerheblichen Teil auf den Werbeplatz-Anbieter übergeht.

Denn das Inventar bei dem Werbeplatzanbieter alles andere als ständig vermehrt werden kann. Deshalb wird dieser sich im Vorfeld überlegen müssen, mit welchen Affiliate Marketing-Programmen er die besten und gewinnbringsten Ergebnisse erwarten wird. Der Händler kommt damit aber unter Druck, denn er muss ein faires und ansprechendes Abrechnungsmodul finden.
Betreiber von Affiliate-Systemen:

Die Betreiber von Affiliate Marketing-Systemen sind für die Bereitstellung und den Betrieb des Portals (Online-Shop) verantwortlich. Diese haben den fehlerfreien Betrieb zu garantieren und sind für die Vermarktung des Portals verantwortlich. In der Wirklichkeit wird zwischen zwei Arten von Betreibern unterschieden. Zuerst haben sich unabhängige Plattformen, die sogenannten Affiliate Marketing-Netzwerke angepasst, welche als Schnittstellen zwischen den Produkthändlern und den Vertriebspartnern dienen.

Diese sind zuständig für de die Bereitstellung und für die Administration der Technik und die finanzielle Abwicklung. Auf der anderen Seite sind die Plattformen zu finden, die innerhalb derer der Produktanbieter selbst die Betreiberfunktion besetzt (In-House-Programme). Diese von selbst betriebene Partnerprogramme spielen im deutschen Markt aber kaum eine Rolle für den Händler.

Händler können sich hier anmelden: Bodyclub24

Die Händler, somit die Werbebetreibenden und Produktanbieter müssen ihre online angebotenen Produkte und Dienstleistungen über das Affiliate Marketing-System zur Verfügung stellen und es ermöglichen den angeschlossenen Vertriebspartner die Vermarktung der Waren und Dienstleistungen über ihre Internetseite zu garantieren.

Die Vertriebspartner werden die Werbemittel zur Verfügung gegeben, mit deren die Partner auf ihrer Internetseite oder per E-Mail bewerben können. Sobald der Vertriebspartner Erfolge nachweisen kann, zahlt der Produktbetreiber für die zeitweilige Vertriebsart die festgesetzte Provision.

Vertriebspartner & Kooperation

Die Vertriebspartner können das Affiliate Marketing-System zur Kooperation mit den angegliederten Shop-Betreibern (Händler) nutzen. Sie bereichern sich an den Verkauf der auf den eigenen Webseiten beworbenen Produkte und Dienstleistungen.

Die unterschiedlichen Konditionsmodelle:

Pay per Click (bezahlen pro Klick): Bei diesem Konditionsmodell erfolgt ein Klick auf das Werbemittel und wird pro Klick bezahlt. Die Abrechnung von den gesponserten Links, den Werbeanzeigen werden neben den Suchergebnissen, weil zum Beispiel bei Google AdWords oder auch bei Yahoo! Search Marketing nach diesem Modell berechnet. Die unterschiedlichen Techniken, wie beispielsweise eine IP-Speere begrenzt die Mehrfach-Klicks eines einzelnen Users.

Pay per Lead (bezahlen pro Lead): Bei der Kontaktaufnahme wird die Provision mittels dem Kunden bezahlt, zum Beispiel bei der Anforderung von Werbematerial mittels den Kunden. Das pay per Lead System ist besonders für die Online-Vermarktung Beratungsintensiver Produkte geeignet.

Die Waren, die sich vom Inhalt als komplex darbieten, werden von den Kunden nur gelegentlich ohne eine eingehende Beratung über das Internet bestellt, wodurch eine pay per Sale-Vergütung aber ausgeschlossen ist, weil die Zuordnung eines offline bestellten Produkts zum bestimmten Vermittler alles andere als möglich ist. Der Vorteil vom pay per Lead System gegenüber dem pay per Click besteht allerdings in der Aktionsgebundene Entlohnung des Affiliate Marketing-Partners.

Pay per Sale im Affiliate Marketing

Bei diesem System wird die Vergütung gezahlt, sobald der Kunde einen Gewinn erzeugt hat. In den meisten Fällen gilt der Verkauf (eng. sale) von dem Produkt oder der Dienstleistung an den Kunden. Den eigentlichen Sinn stellte die Provision per Sale eine Einmalzahlung auf einen vermittelten Gewinn dar. Damit der Vertriebspartner enger an das eigene System gebunden wird, deshalb gehen manche Affiliate Marketing-Programme allerdings dazu über, jedoch alles andere als den einzelnen Gewinn, sondern alle Gewinne eines Kunden dem jeweiligen werbenden Vertriebspartner zuzuschreiben und dann entsprechend zu bezahlen.

Das funktioniert entweder innerhalb eines bestimmten Zeitraums nach dem Klick ( in der Rege 30 bis 90 Tage) oder im Lifetime (lebenslänglich, bis der Kunde immer wieder kauft oder den Gewinn erzeugt). Die Lifetime-Systeme von diesen Arten finden sich zurzeit fast nur im Adult-Affiliate Marketing-Teilstück (pornographische oder erotische Inhalte im Affiliate Marketing-Programm). Dadurch lässt sich zum großen Teil auf die enorme Konkurrenz gebotener Affiliate Marketing-Systeme zurückleiten und auf den Hinweis, dass die Kunden vor einem Kauf oft noch Testberichte zur Ware oder zur Dienstleistung lesen oder die Preisvergleiche benutzen und erst dann bestellen.

Pay per Click out: (bezahlen per Klick aus)

Der Benutzer, der vermittelt wurde, muss auf der Internetseite des Produktanbieters auf einen dort gelisteten Händler oder auf eine weiter Internetseite des Sponsors klicken (Click out). Nur dann wird auch eine Provision bezahlt. Dadurch sollen die Nachteile des klaren „Pay per click“ verringert werden, das wird auch „Pay per aktiv“ genannt.

Pay per Link im Affiliate Marketing (bezahlen pro Link)

Die Eingliederung auf der Internetseite des Vertriebspartners. Es wird ausschließlich das Einblenden des Links bezahlt.

Pay per View (bezahlen pro Aufruf): Jede einzelne getrackte Auslieferung eines Werbemittels wird bezahlt, das heißt also, dass die Häufigkeit der Aufrufe einer Werbeanzeige gezählt wird und dann wird der Internetseitenbetreiber seine Provision erhalten. Weil sich diese Möglichkeit in den letzten Jahren alles andere als effektiv erwiesen hat, gibt es sie heute auch so gut wir gar nicht mehr, jedoch noch in der Pop-up-Funktion von einzelnen Werbepartner-Anbietern.

Pay per SignUp (bezahlen pro Anmeldung): Dieses Affiliate-Marketing System ähnelt dem „Pay per Lead“ System, denn auch hier wird nur eine Vergütung gezahlt, wenn der generierte Besucher sich auf der Internetseite des Produktanbieters angemeldet hat. Das Pay per SignUp ist somit eine Unterordnungskategorie des Pay per Lead.

Pay per Install: Beim Pay per Installl wird die Installation von einer Software auf einem Computer vergütet, zum Beispiel bei Toolbars oder den Demoversionen. In der Regel handelt sich um die erstmalige Installation von Software.

Lifetime-Provision: Dieses Affiliate-Marketing System ist in der Regel eine Kombination aus den Modellen des pay per Sale und dem pay per Install und den Gedanken eines Vertriebspartners, für jeden weiteren Einkauf des vermittelten Endkunden wird noch einmal eine Provision auszuzahlen.

Airtime-Provision: Eine Airtime-Provision ist besonders für den Telekommunikationsgebiet entwickelt worden und gibt dem Vertriebspartner eine Vergütung für alle vom geworbenen Endkunden gezahlte Gesprächsminute zum Beispiele einem Handyvertrag, über eine bestimmte Laufzeit.

Häufig gibt es dieses Konditionsmodell in Verknüpfung mit einer Lifetime-Provision. Affiliate Marketing-System-Betreiber. Es ist ein fließender Übergang zwischen dem Click-, Lead- und Sale-Vergütungen. Die Modernen Affiliate Marketing-Systeme bieten die oben beschriebenen Kombinationen häufig an, wie zum Beispiel die Provision per Klick und zudem auch per Sale.

Dies passiert unter anderen auf der marketing-strategischen Einflussfaktoren meistens mit dem Ziel, innerhalb umschließender Affiliate Marketing-Netzwerke mit vielen angeschlossenen Vertriebspartnern einen tunlichst starken Konzentrationsgard in der Community zu herzustellen. Ein entscheidender Einflussfaktor stellt die Wahl eines Vergütungsmodells und die Höhe der Provision für die Platzierung der Produkte und Dienstleitungen auf den Internetseiten der Vertriebspartner dar.

Vertriebspartner (Affiliates)

Aufgrund der Wahl des Provisionsmodells durch die Affiliate Marketing-System-Betreiber leiten sich bedeutsame Vermarktungstechniken für den Vertriebspartner ab. Eine Provision per Click bieten zum Beispiel die Chance, selbst billigeren Traffic in Suchmaschinen (Google, Yahoo) zu buchen und diesen an die Zielwebsite weiterzuleiten. Der Partner gibt in diesen Möglichkeiten seine Leistung durch die effektive Auswahl an Suchbegriffen und die andauernde Überwachung des Begriffsportfolios. Der Vertriebspartner nutzt bei der Pay-per-Sale-Provision positive Effekte auf die langfristige Planbarkeit des Erfolgs des Unternehmens, wenn diese zum Beispiel mit einer Dauerprovision ein auf die Gewinne der von ihm geworbenen Kunden verknüpft sind.

Wichtig beim Affiliate Marketing ist die Erfolgsrate. Es gab in den letzten Jahren mehre Studien in diesen Gebieten und es wurde hervorgehoben, dass es sehr wichtig sei, wie die Produkte und Dienstleistungen bei den Kunden ankommen und welchen Nutzen daraus, für den Produkthersteller entsteht. Zudem im Bereich der Gutscheine hat sich das Affiliate Marketing belegen. Die Gutscheine werden seit den letzten Jahren immer beliebter, besonders in Deutschland. Diese sind in Briefkästen und E-Mail-Postfächern zu finden und zudem auch in Paketen beigelegt worden, vom Versender. Damit die Wichtigkeit und den Einflussbereich der Gutscheine belegen zu können, deshalb sind die Studien diesen Gebieten so wichtig und unerlässlich.

Gutscheine im Affiliate Marketing

Der Einflussbereich bei den Gutscheinen im Affiliate Marketing wird durch die starke Aussendung eingesammelt. Jedoch ist somit noch alles andere als die Wichtigkeit kommt es dann zum Erbringen, wenn der Kunde oder Benutzer diesen auch einlöst. Früher war das Gießkannen-Prinzip recht erfolgreich, dieses wird von einer großen Anzahl von anderen Methoden abgelöst, die sehr viel effektiver sind. Dadurch wird die Wichtigkeit auch von den Affiliate Marketing-Programmen unterstützt.

Die Attraktivität von Gutscheinen wird verbessert, wenn der Hersteller erst durch das Einlösen der Gutscheine einen Umsatz verzeichnen kann. Bloß, wenn das Interesse des Kunden gesteigert werden kann, werden auch die Gutscheine an Wichtigkeit zunehmen. Durch diese Methodik kann alles andere als bloß der Hersteller selbst als Gewinner angesehen werden, sondern auch der Kunde, der in den Genuss eines Preisnachlasses kommt bei seinen Einkäufen.

Oder er bekommt einen anderen Rabatt oder er nimmt an einer Vorteilsaktion teil. Die Kunden fühlen sich durch die wichtigen Gutscheine alles andere als betrogen, sondern sie sehen darin eine kleine Belohnung für ihre getätigten Einkäufe. Sofern die Gutscheine eine hohe Wichtigkeit aufweisen, dann wird auch das Image des Herstellers steigen, denn der Kunde ist zufrieden mit dem Hersteller.

Je besser das Image eines Herstellers ist im Affiliate Marketing, desto stärker wird auch die Einlösequoute der Gutscheine sein. Die Gutscheine werden immer öfter im Internet angeboten, weil sich der Einkauf in den letzten Jahren verstärkt auf den Online-Bereich verschoben hat. Auch, wenn die Gutscheine immer wieder Kritik ausgesetzt waren, auch wenn Studien belegt haben, dass 90 % der Deutschen ihre einlösen. Besonders durch die neuen Technologien und den Affiliate Marketing-Systemen wurden die Gutscheine wieder belebt und sind den schlechten Ruf schnell wieder losgeworden. Nach belegten Studien gibt es jedoch einige Möglichkeiten, weshalb die Gutscheine alles andere als eingelöst werden können:

  1. Der Absender scheint wenig seriös zu sein.
  2. Der Bestellwert des Produkts ist sehr hoch, weshalb dieser keine Relation zum Gutschein ergibt, weil der Bestellwert den Gutschein vorschlägt.
  3. Gutscheine können nur von Neukunden eingelöst werden, aber nicht von Bestandskunden.
    Fragen zur Haftung.

Die Affiliate Marketing-Programme waren schon mehrfach Bestandteil von gerichtlichen Auseinandersetzungen. In der Regel ging es dabei immer um die Frage, ob der Produkthersteller für Rechtsverletzungen seiner Vertriebspartner haftbar gemacht werden kann. In den meisten Gerichten ist davon ausgegangen, dass es sich beim Vertriebspartner um einen „Beauftragten“ des Produktherstellers handelt (§ 8 Abs. 2 UWG). Das heißt, ein Unternehmen haftet auch für die Rechtsverletzungen, die durch den Mitarbeiter und dem Vertriebspartner begangen werden.

Die gleichen Entscheidungen findet sich auch im Markenrecht (§ 14 Abs. 7, § 15 Abs. 6 MarkenG) wieder oder auch im Urheberrecht (§ 100 UrhG). Aber auch vertragliche Haftungsausschlüsse haben keine Auswirkungen gegenüber Dritten. Sie sind vielmehr ein Beweis dafür, dass der Produkthersteller Einfluss auf das Verhalten des Vertriebspartners nehmen kann, zum Beispiel durch Vertragskündigungen oder Vertragsstrafen. Es ist eine Verantwortlichkeit des Produktherstellers als Störer möglich und auch im Bereich der Beratungshaftung.

Unsere Tipps:

  1. Eine gute Einnahmequelle ist Digistore24.de. Dort können Affiliates und eigene Produkte und Dienstleistungen angeboten werden. Digistore24.de erhält von jedem Verkauf eine vorher festgelegte Gebühr auf den Bruttobetrag.
  2. Wichtig ist die richtige Nische zu finden, wo Affiliate Marketing betrieben werden. Wichtig ist sich auf ein oder zwei Themen zu fokussieren. Das besonders wichtig für die Besucher und auch für Google. Von Bedeutung dabei ist das Suchvolumen. Mehre tausendmal sollte nach den Haupt-Keyword von Usern im Monat gesucht werden. Weiterhin wichtig ist die Konkurrenz, damit man auf die vorderen Plätze bei der Google-Suchanfrage kommen kann. Gerade gegen starke Konkurrenz ist das kaum machbar. Auch die finanziellen Möglichkeiten sollten da sein. Also die Möglichkeit auch wirklich Geld zu verdienen, muss gegeben sein. Sollte es nur wenige oder nur schlechte Partnerprogramme geben ist das alles andere als gut.
  3. Auch wichtig ist die richtige Zielgruppe anzusprechen. Die richtige Zielgruppe anzusprechen ist gegeben, wenn die Keywords auf der Webseite passend sind und sich im Produkt oder auch in der Dienstleistung wiederspiegeln.
  4. Blog Artikel schreiben ist hilfreich, um bekannter zu werden. Aber auch um bei Google besser gelistet und gerankt zu werden. Wichtig ist der Content der Website, die ansprechend sein muss. Damit Google Dich auch weiter nach oben platziert. Es sollte wöchentlich oder besser sogar täglich gebloggt werden, um Google und den weiteren Suchmaschinen neuen Content zu bieten.
  5. Wichtig ist bei den Websites das SEO (Suchmaschinenoptimierung). Das Seo muss stimmen, damit Google Deine Website gut platzieren kann. Das gleiche gilt auch den Blog Artikeln. Wichtig sind der Content (Inhalt) aber auch ansprechende Bilder. Wichtig ist das jeder Blog Artikel einen oder am besten mehrere Tipps enthält, damit der Leser ein Mehrwert geboten bekommt.
  6. In den sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel Facebook oder auch Xing kann das Affiliate Marketing betrieben werden. Es besteht bei Facebook zum Beispiel die Möglichkeit Werbeanzeigen zu schalten, damit die User von Facebook auf die Affiliate Marketing Produkte aufmerksam gemacht werden. Auch kostenpflichtige Werbung bei Google ist möglich. Das sogenannte Google Adwords kann hierfür genutzt werden. Deshalb ist es gut und wichtig sich ein eigenes Netzwerk in den sozialen Netzwerken aufzubauen, um so eine Zielgruppe generieren zu können.
  7. Bei den Blog Artikeln ist es wichtig, dass die richtige Zielgruppe angesprochen wird, aber auch die Reichweite der Keywords ist wichtig. Es ist wenig sinnvoll über ein Keyword einen Artikel zu schreiben, der nur 10 mal im Monat aufgerufen wird. Deshalb ist der Keyword-Planer von Google da eine große Hilfe, um wirklich relevante Keywords zu finden.

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8. Wichtig ist auch sich gute Affiliate Marketing-Partner zu suchen, die einen auch unterstützen und helfen können im Notfall. Besonders im Falle einer Haftung, ist es notwendig zu wissen, dass der Produkthersteller meistens dafür haftbar gemacht werden kann.

Fazit: Affiliate Marketing ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Die Marketing-Strategien ist hilfreich, um mehr Geld verdienen zu können. Der Affiliate Marketing (Vertriebspartner) erhält eine Provision oder eine Vergütung für jeden Verkauf den bei seinen Kunden erzielt. Er erhält vom Hersteller für ihn zur Verfügung stehende Werbemittel, um das Produkt vom Hersteller an den Kunden präsent machen zu können.

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Es gibt unterschiedliche Methoden des Affilate Marketings. Die größten sind das Pay per Click und auch das Pay per Lead und das Pay per Safe. Der Vertriebspartner erhält entweder durch das Klicken des Links vom Kunden eine Provision oder eine Provision für die Leads, die er generiert. In den meisten Fällen sind das die E-Mail-Adressen und Namen der Kunden. Oder auch durch den Verkauf der Affiliate Marketing Produkte und Dienstleistungen. Immer mehr in Deutschland nimmt das Marketing mit den Gutscheinen auf.

Es werden Gutscheine ausgeben an die Endkunden und damit neue Verkäufe erzielt. Über 90 % der deutschen User lösen ihre Gutscheine auch ein. Mit den Gutscheinen bekommt der Verbraucher im Affiliate Marketing oder auch Käufer das Gefühl, Geld zu sparen und dies ist den Deutschen immer wichtiger, deshalb ist es sinnvoll auf eigene Produkte und Dienstleistungen auch ein Preisnachlass oder ein Rabatt anzubieten.

Damit der Kunde ein gutes Gefühl bekommt und weiß, dass er Geld sparen tut. In der Regel haftet immer der Produkthersteller für seine Produkte und Dienstleistungen, aber nur sehr selten der Vertriebspartner. Der Produkthersteller muss für die Richtigkeit seiner Produkte und Dienstleistungen haften. Das haben bereits mehre Gerichtsurteile in Deutschland entschieden.