Aberglaube kann beeinflussen

Aberglaube

Aberglaube

Der Aberglaube ist ein Glaube, der uns entweder Glück oder Unglück bringen kann. So gibt es zum Beispiel den Aberglauben eine schwarze Katze würde Unglück bedeuten oder das die Scherben Glück bringen würden.

Die Bezeichnung Aberglaube geht bereits auf das 15. Jahrhundert (Abergloube) zurück. Das Wort aber in diesem Wort bedeutet heute nach Auffassung von Experten nach, hinter oder auch wider.

Heute wird der Begriff Aberglaube von der Wissenschaft eher als Volksglaube bezeichnet.

In den meisten Fällen wird dieser Glaube als negativ betrachtet in Bezug auf die Glaubensformen und den religiösen Praktiken. Die alles andere als richtig oder auch allgemein gültig sind und dem System entsprechen, sondern sie entsprechen vielmehr kulturellen Überzeugungen und Lehrmeinungen.

In der heutigen Welt der kann Aberglaube ein Grundwissen, das sich weder bestätigen noch belegen lässt sein, oder auch eine Interpretation von Werkzeugen, also von sozialen Handlungen sein (z. B. Naturerscheinungen als Verhalten von den Naturgeistern). Diese Beurteilung kann außerdem als scherzhaft oder auch als abschätzig gemeint sein.

Der Aberglaube kommt auf durch die falsche Verknüpfung von Ursache und Wirkung. Ein Weltbild, das als abergläubisch bezeichnet wird, wird als ein weniger in sich eingeschlossene Struktur als sie zum Beispiel von den Scholastikern für die katholische Kirche aufgebaut worden ist oder von Szientismus für seine Fans.

So gibt es auch starke regionale Verschiedenheiten, die sich aber durch die Modernen Medien und die dazu gekommenen Möglichkeiten der Kommunikation immer mehr miteinander vermischen. Die Arten der Spiele werden sich gegeneinander weniger klar eingrenzen als dies bei den Religionen das Maß ist. Bei den konkurrierenden Formen des Aberglaubens besteht aber deshalb keine höhere Toleranz.

Bereits im 15. Jahrhundert wurden Juden als schlechte Menschen bezeichnet, zum Beispiel wurden sie als unmenschlich angesehen, zum Beispiel wenn die Juden weißere und saubere Wäsche hatten, wurden sie als Hexen bezeichnet. Auch viele Frauen wurden in der Zeit als Hexen bezeichnet, wenn den Menschen damals etwas nicht passte.

Auch heute haben wir den Aberglaube, dass der Freitag der 13. eine negative Wirkung auf die Menschen haben würde. Zudem die Bauernregeln, wie zum Beispiel der April macht was er will. Auch diese Bauernregeln sind unser Volksglaube, an denen wir an das Wetter orientieren wollen, auch wenn dies heute aufgrund der globalen Erwärmung kaum noch eintritt, glauben viele Menschen trotzdem an diese Bauernregeln.

Unser Tipp: Der Aberglaube kann selbst-erfüllende Prophezeiung in Erfüllung bringen, durch unseren Glauben können wir die Wirkung dieser Glaubensformen auch beeinflussen, zum Beispiel der Glaube ein Schornsteinfeger bringt Glück, kann wirklich dafür sorgen, dass wir uns glücklicher und zufriedener mit unserem Leben oder unseren Handlungen fühlen. Deshalb sollte sich verstärkt die Glaubensformen gerichtet werden, die Glück bringen sollen.

Fazit: Der Volksglaube ist im 15. Jahrhundert aufgrund von falschen theologischen Regeln entstanden und hat auch heute noch bestand bei vielen Deutschen und eigentlichen nicht religiösen Menschen. Zum Beispiel bedeutet der Freitag, wenn dieser ein dreizehnter ist, dass etwas Schlimmes passieren kann oder etwas geht schief an diesem Tag. Auch die sogenannten Bauernregeln gehören zum Volksglauben und seit heute, aber nicht mehr vertretbar, durch die Veränderung des Wetters vor allem durch die globale Erwärmung.

An welche Volksweisheiten glaubst Du? Was kannst Du selber ändern an Deinem Volksglauben, um noch glücklicher und zufriedener zu sein mit Deinem Leben?

Lese Dir gerne auch den Artikel Glaubenssätze auflösen zu diesem Thema durch.